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Kunstvermittlung

ARCHITEKTUR TOUR

jeden ersten Freitag im Monat 16 Uhr

Architektur-Touren zum Jubiläumsjahr 2021: „200 Jahre Frauenbad Baden“

Jeden ersten Freitag im Monat um 16 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Kosten: € 10,50/Person (Eintritt und Führung)

KOMMENDE TERMINE

6.8. Spotlight: „Das ehemalige Ausstellungszentrum Frauenbad“
mit Christine Humpl, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Leitung der Kunstvermittlung, Arnulf Rainer Museum

Bevor das heutige Arnulf Rainer Museum 2009 eröffnet wurde diente das Haus der Stadt Baden fast 30 Jahre lang als Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum (1977-2005). Arnulf Rainer war der erste Künstler, der hier bereits 1977 ausgestellt hatte. Weitere renommierte bildende Künstlerinnen und Künstler folgten. Aber auch Glas- und Textilkunst wurde in den Räumen gezeigt. So manche Bürgerinnen und Bürger Badens erinnern sich noch daran, als die Bäder mit Glasböden abgedeckt waren und bei Veranstaltungen darauf getanzt werden durfte!
 

3.9. Spotlight: „Wer war eigentlich Charles de Moreau?“
mit Hermann Weißenbacher, Kunstvermittler, Arnulf Rainer Museum

Dieses Mal möchten wir Sie im Speziellen mit dem Architekten des Hauses vertraut machen: dem Franzosen Charles-Jean-Alexandre de Moreau (1760-1840). Wir blicken auf das Leben und Wirken von Moreau, der in Österreich zu einem der bedeutendsten Vertreter des Klassizismus wurde und dessen Bauwerke die Besucher Wiens und Eisenstadts noch heute erfreuen. Im Blickpunkt der Führung steht aber auch die aktuelle Ausstellung "Vedova-Rainer: Tizian schaut". Erleben Sie, wie die Werke der beiden weltberühmten Maler Emilio Vedova und Arnulf Rainer im von Charles de Moreau gestalteten Kurbad, das 2009 zum Arnulf Rainer Museum umgebaut wurde, auf Sie wirken.


1.10. Spotlight: „Quellen der Erinnerung. 200 Jahre Frauenbad Baden“
mit Ulrike Scholda, Leitung Abteilung Museen und Stadtarchiv Baden

Die aktuelle Ausstellung „Quellen der Erinnerung“ im Spiegelsaal des Arnulf Rainer Museums soll illustrieren, was nicht mehr zu sehen oder zu erleben ist. Wie hat das Gebäude nach Errichtung im Jahr 1821 ursprünglich ausgesehen? Welche Veränderungen passierten in den vergangenen 200 Jahren? Wie war die Nutzung als Badeeinrichtung? Was kam danach? Objekte, künstlerische Darstellungen, Druckgrafiken, Ansichtskarten, Fotos, Baupläne, Plakate, Archivalien, Reiseführer, Werbeprospekte, Berichte von Zeitzeugen und Zeitzeuginnen und vieles mehr geben ein buntes Bild aus der vielfältigen Geschichte des Frauen- und Karolinenbades. Die Kuratorin führt persönlich!
 

5.11. Spotlight: „Ein Bad in der Menge. Zur Badekultur und Gesellschaftsgeschichte im Frauenbad“
mit Petra Leban, Autorin Publikation „200 Jahre Frauenbad“


Baden blickt auf eine rund zweitausend-jährige belegte Badegeschichte zurück. Im Biedermeier folgte die High Society  Kaiser Franz I. in seine Sommerresidenz nach Baden bei Wien, was der Stadt einen enormen gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Klassizistische Badehäuser, Villen und Palais entstanden und in der Folge lockten neben den Schwefelquellen der neue Kurpark, ein Sommertheater, die Trabrennbahn, das Casino und nicht zuletzt die Weinschänken Kurgäste und Sommerfrischler alljährlich in die Stadt an der Thermenlinie.

Die Bade- und Gesellschaftsgeschichte der Kurstadt wird Thema dieser Architekturtour sein, mit Seitenblicken auf die Architektur des Frauenbades und die Werke von Arnulf Rainer.
 

3.12. Spotlight: „Quellen der Erinnerung. 200 Jahre Frauenbad Baden“
mit Ulrike Scholda, Leitung Abteilung Museen und Stadtarchiv Baden

Die aktuelle Ausstellung „Quellen der Erinnerung“ im Spiegelsaal des Arnulf Rainer Museums soll illustrieren, was nicht mehr zu sehen oder zu erleben ist. Wie hat das Gebäude nach Errichtung im Jahr 1821 ursprünglich ausgesehen? Welche Veränderungen passierten in den vergangenen 200 Jahren? Wie war die Nutzung als Badeeinrichtung? Was kam danach? Objekte, künstlerische Darstellungen, Druckgrafiken, Ansichtskarten, Fotos, Baupläne, Plakate, Archivalien, Reiseführer, Werbeprospekte, Berichte von Zeitzeugen und Zeitzeuginnen und vieles mehr geben ein buntes Bild aus der vielfältigen Geschichte des Frauen- und Karolinenbades. Die Kuratorin führt persönlich!

 

BISHERIGE TERMINE

9.4. Spotlight: „Der Umbau vom Frauenbad zum Arnulf Rainer Museum“
mit Christine Humpl, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Leitung der Kunstvermittlung, Arnulf Rainer Museum

Anhand von architektonischen Plänen schauen wir uns die wesentlichen Schritte an, die das einstige noble Kurbad zuerst in ein Ausstellungszentrum und schließlich in das heutige Arnulf Rainer Museum umgewandelt haben. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die heutige Innengestaltung: Wände, Böden, Umkleiden, Bäder, Museumstechnik, Mobiliar und die außergewöhnliche Dachverhüllung des Museums.
HIER können Sie das Video zu diesem Rundgang sehen!

 

7.5. Spotlight: „Wer war eigentlich Charles de Moreau?“
mit Hermann Weißenbacher, Kunstvermittler, Arnulf Rainer Museum

Dieses Mal möchten wir Sie im Speziellen mit dem Architekten des Hauses vertraut machen: dem Franzosen Charles-Jean-Alexandre de Moreau (1760-1840). Wir blicken auf das Leben und Wirken von Moreau, der in Österreich zu einem der bedeutendsten Vertreter des Klassizismus wurde und dessen Bauwerke die Besucher Wiens und Eisenstadts noch heute erfreuen.
HIER können Sie das Video zu diesem Rundgang sehen!

 

4.6. Spotlight: „Das Alte und das Junge begegnen sich im Klassizismus“
mit Lena Röth, Künstlerin und Kunstvermittlerin, Arnulf Rainer Museum

Zur Zeit des Klassizismus eiferte man einerseits den Idealen der Antike nach, andererseits sehnte man sich auch nach Klärung, Ablösung, nach der Erschaffung eines neuen Stils für eine große Ära der Menschheitsgeschichte. Spannungsreich werden in der Architektur des Klassizismus Bögen gespannt zwischen Ehrfurcht vor dem Alten und Visionen für das Neue.
Hier können Sie das Video zu diesem Rundgang sehen!

 

2.7. Spotlight: „Die Farben des Klassizismus“
mit Lena Röth, Künstlerin und Kunstvermittlerin, Arnulf Rainer Museum

Die Architektur des Klassizismus war edel und schlicht. Die Malerei dieser Zeit hingegen farbgewaltig und romantisch. Wo und wie können sich diese Extreme begegnen oder bleiben sie einfach nur kontrastreich? Gemeinsam begeben wir uns im Museum auf die Suche nach den Farben des Klassizismus und finden dabei auch unerwartete Querverweise zur aktuellen Ausstellung: der modernen und gestischen Malerei der beiden Künstler Emilio Vedova und Arnulf Rainer.

***

Jeden ersten Freitag im Monat um 16 Uhr
Dauer: 60 Minuten | Kosten: € 10,50/Person (Eintritt und Führung)


Anmeldung und weitere Informationen:
M: office@arnulf-rainer-museum.at
T: 02252 209 196 12



Bitte beachten Sie die geltenden Covid-Sicherheitsbestimmungen für dieses Programm!

Arnulf Rainer Museum

Museum

Josefsplatz 5
2500 Baden
Österreich
Tel +43(0)2252 209 196 11
Fax +43(0)2252 209 196 14

Postanschrift

Badener Kulturbetriebsgesmbh
Josefsplatz 5
2500 Baden
Österreich

Anfahrt

Badener Bahn

www.wlb.at
Von der Wiener Staatsoper direkt
ins Arnulf Rainer Museum, End-
station Josefsplatz.

Zug und Schnellbahn

www.oebb.at
4 Min. zu Fuß von der Station
Baden Richtung Zentrum.

Auto

A2 Abfahrt Baden – Richtung
Zentrum, Arnulf Rainer Museum /
Frauenbad. Parkmöglichkeiten im
Parkdeck Römertherme oder im
Parkhaus Casino.

Googlemaps

Öffnungszeiten

Di-So von 10 bis 17 Uhr
(Montag wenn Feiertag)

Eintrittspreise

Erwachsene 8,–
Ermäßigt (Gruppen ab 10 Personen) 6,–
Kinder von 6 bis 14 Jahren
Schüler, Studenten,
Präsenzdiener
3,–
FamilienKarte (max. 2 Erwachsene und unbegrenzt Kinder bis 18 Jahre) 16,–
NÖ Familienpass (max. 2 Erwachsene und unbegrenzt Kinder bis 18 Jahre) 10,–
Führungsticket 2,5
Jahreskarte 12,-

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